Titelaufnahme

 

Evangelische Theologie 2-2004
 

 

Zum 500. Geburtstag von Heinrich Bullinger
EvTh Sonderheft, 80 Seiten

In dem vorliegenden Heft erörtern sechs Autoren und eine Autorin Aspekte des Werkes Bullingers. Neben seiner Bedeutung für die europäische Reformationsgeschichte wird das theologische Profil im Vergleich zu Martin Luther sowie die Bundes- und Staatslehre dargestellt. Bullingers berühmtes Dictum "Praedicatio verbi dei est verbum dei“ wird nach seiner Gegenwartsbedeutung befragt. Abschliessend folgt ein Blick auf die Rezeptionsgeschichte, in der Bullinger die undankbare Rolle des Epigonen zugeteilt wurde. Beigefügt sind sechs bildliche Darstellungen.

Die Beiträge:
Andreas Mühling: Bullingers Bedeutung für die europäische Reformationsgeschichte.
Peter Opitz: Heinrich Bullinger und Martin Luther. Gemeinsamkeiten und Differenzen.
Emidio Campi: Bullingers Rechts- und Staatsdenken.
Roland Diethelm: "… da uebt, pflantzt und nerd man den waren glauben" Der Liturg Heinrich Bullinger.
Isolde Karle: "Praedicatio verbi dei est verbum dei", Bullingers Formel neu gelesen.
Heinrich Assel: "Bund" – souveränes Leben mit Gott im Gebot und Gesetz. Heinrich Bullingers "Von dem einigen und ewigen Testament oder Pundt Gottes" (1534).
Christoph Strohm: Der Epigone – das Bild Bullingers in den letzten Jahrhunderten.

 

 

 

Nr. 3-08-011223-7

 

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