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Zum 500. Geburtstag von Heinrich Bullinger EvTh Sonderheft, 80 Seiten
In dem vorliegenden Heft erörtern sechs Autoren und eine Autorin Aspekte
des Werkes Bullingers. Neben seiner Bedeutung für die europäische Reformationsgeschichte
wird das theologische Profil im Vergleich zu Martin Luther sowie die Bundes-
und Staatslehre dargestellt. Bullingers berühmtes Dictum "Praedicatio verbi
dei est verbum dei“ wird nach seiner Gegenwartsbedeutung befragt. Abschliessend
folgt ein Blick auf die Rezeptionsgeschichte, in der Bullinger die undankbare
Rolle des Epigonen zugeteilt wurde. Beigefügt sind sechs bildliche Darstellungen.
Die Beiträge: Andreas Mühling: Bullingers Bedeutung für die europäische
Reformationsgeschichte. Peter Opitz: Heinrich Bullinger und Martin Luther.
Gemeinsamkeiten und Differenzen. Emidio Campi: Bullingers Rechts- und Staatsdenken. Roland
Diethelm: "… da uebt, pflantzt und nerd man den waren glauben" Der
Liturg Heinrich Bullinger. Isolde Karle: "Praedicatio verbi dei est
verbum dei", Bullingers Formel neu gelesen. Heinrich Assel: "Bund"
– souveränes Leben mit Gott im Gebot und Gesetz. Heinrich Bullingers "Von
dem einigen und ewigen Testament oder Pundt Gottes" (1534). Christoph
Strohm: Der Epigone – das Bild Bullingers in den letzten Jahrhunderten.
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